Gäste - 2007

Gelöschter Eintrag von Beate Wesenberg



Gelöschter Eintrag



Genta Nakamura studiert in Osaka türkische und mittelasiatische Geschichte.
Er kommt als wwoofer zu uns, interessiert sich für Ökologie und Umweltschutz. Er träumt davon, eines Tages einen kleinen Hof zu bewirtschaften und in einem Haus zu wohnen, das er selber gebaut hat. Vor allem aber beschäftigt ihn zur Zeit die Frage: "what do you think....ist das Leben grundsätzlich gut?"



Melina Waldeck kommt aus Vierhöfen bei Hamburg. Sie geht auf die Waldorschule Kakenstorf und nutzt die Ferienzeit um ihren Bruder Joschka bei uns zu besuchen. Melina voltigiert gerne. Was sie hingegen überhaupt nicht mag sind Gurkensalat mit Rosinen und ähnliche Gerichte, die ihr Vater gerade zu kochen ausprobiert.



Petra Cechova hat das Gymnasium in Rakovnik bis zum Abitur besucht und möchte nun an der Pädagogischen Fakultät Deutsch, Englisch und Tschechisch studieren. Gemeinsam mit ihrem Klassenkameraden Martin nimmt sie an unserem workcamp teil.



Martin Mohelnik kommt aus Rakovnik. Er ist ein in sich gekehrter Mensch, kann sich aber über das Thema "Kommunismus" sehr ereifern.



Laura Lindner hat die Waldorfschule in Neuwied besucht und möchte im nächsten Jahr eventuell Pädagogik studieren. Bis dahin arbeitet sie an einem Eurythmieprojekt über den "song of Waitaha" das in Dornach zur Aufführung kommen soll. Am workcamp nimmt Laura teil, um mehr Klarheit über ihren künftigen Lebensweg zu erlangen und weil sie etwas gegen ihre Schüchternheit tun möchte. Letzteres ist aus unserer Sicht aber wirklich nicht nötig.



Eva Caklova hat im vorletzten Jahr das erste Mal an einem workcamp teilgenommen und besucht uns seither gerne. Nach zweimonatigem Sprachurlaub in Spanien ist sie jetzt wieder nach Dürnau gekommen, bevor sie gemeinsam mit ihrem Bruder Jan nach Prag zurückkehrt, und dort ihr Ökonomie- und Tourismusstudium wieder aufnimmt.



Asiya Mulyukova kommt aus Ufa zu uns. Sie studiert dort Englisch, Deutsch und Französisch. Hier in Dürnau möchte sie ihre Sprachkenntnisse zur Anwendung bringen und vor allem nette Menschen kennenlernen. Ausmisten und Kompost umsetzen gehören deutlich nicht zu ihren Lieblingsarbeiten, aber Asiya hat Humor und arbeitet an ihrer guten Laune.



Douglas Gomes da Silva kommt aus Brasilien, aus der Gemeinschaft Monte Azul und hat über die "Freunde der Erziehungskunst" zu uns gefunden. Ein Jahr lang will er bei uns bleiben, Deutschland erleben, in unseren Betrieben lernen und vielleicht eine Orientierung für sein künftiges Leben finden. Douglas spielt gerne Fuszball, lernt sehr schnell deutsch und würde, wenn wir ihn lieszen, den gesamten Papiervorrat unserer Druckerei in Origami-Kunstwerke umwandeln - ein Hobby, das er nahezu perfekt beherrscht.



Jan Cakl besucht uns aus Pardubice. Seine Schwester Eva hat im vorletzten Jahr an unserem workcamp teilgenommen und sendet nun ihren Bruder, an dessen Initiativkraft und Frohsinn wir alle viel Freude haben.
In zwei Jahren will Jan sein Abitur machen, deshalb übt er jetzt fleiszig Deutsch mit uns. Er spielt Unihockey (floorball), fährt gerne Rad und musiziert auf dem french horn.



Alina Enikeeva lebt in Baschkortostan, Ufa. Sie hat ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen und wird sich nach ihrem Aufenthalt in Deutschland um einen Arbeitsplatz kümmern.
Alina singt, spielt Klavier, malt und betreibt Aikido. Sie interessiert sich sehr für die chinesische Kultur und möchte demnächst chinesisch sprechen lernen.



Muslim Kuchumov ist gemeinsam mit Alina aus Ufa zu uns gekommen. Auch er hat gerade sein Studium beendet, und sucht nun einen Arbeitsplatz als Informatiker.
Mit Alina teilt Muslim seine Freude am Aikido, auszerdem spielt er E-Gitarre und interessiert sich für alles, was mit elektronischer Musik zusammenhängt.



Dimitri Petropulos kommt aus Tübingen zu uns. Er hat gerade seine Abitur bestanden, und ist nun neugierig auf alles, was die Welt für ihn bereit hält. Nach den Sommerferien wird er ein Jahr im Ausland verbringen. Bis dahin will er bei uns ein paar Tage mitarbeiten.



Airan Santana ist von der Gemeinschaft Monte Azul in Sao Paulo nach Deutschland gekommen. Er hat ein freiwilliges Jahr in der heilpädagogischen Einrichtung "Haus Arild" gerade beendet, und freut sich sehr, nun dort eine Ausbildung zum Erzieher beginnen zu können. Die Urlaubstage vor der Ausbildung nutzt er, um uns und unsere Arbeit kennenzulernen.



Maria Gomes Lemes ist die Mutter von Kiko, dessen einjähriger Aufenthalt bei uns gerade dem Ende entgegen geht. Wie Airan kommt sie von der Gemeinschaft Monte Azul, wo sie als Erzieherin und Köchin arbeitet. Auf der Dornacher Tagung "Ursache Zukunft" hat sie etwas über ihre Arbeit in Monte Azul erzählt, und ist danach weitergereist nach Dürnau um ein paar Tage mit ihrem Sohn zu verbringen.



Marine Saettel studiert Sprachen und will später in einer humanitären Organisation arbeiten. Im Moment ist sie in Dürnau um ihr Deutsch zu verbessern. Ihr gefällt es gut hier, weil sie sehr nette Menschen aus überall in der Welt trifft, und auch viel über Landwitschaft lernt.



Jeremie Hedoin verbringt vorübergehend seine Zeit hier in dieser interessanten aber noch nicht vestandenen Gemeinschaft. Gerade habe ich kein Geld aber will lernen über Landwirschaft, Handwerk und Reisen. Ich habe Wasser-Verwaltung studiert und im September fliege ich für 16 Monate nach Benin als Freiwilliger Techniker.



Olga Schutowa studiert Wasserversorgung und wollte schon lange einmal nach Deutschland. Es gefällt ihr in Dürnau wegen der Leute und der Landschaft. Obwohl sie bereits gut deutsch spricht, will sie ihre Sprachkenntnissse weiter verbesssern und viele verschiedene Arbeiten kennenlernen.



Ramilja Khamitowo ist gerade mit ihrem Studium durch und möchte, bevor sie zu arbeiten beginnt, noch ein wenig deutsch und englisch lernen.
Es freut sie, so viele verschiedene Dinge zu tun, und sie würde gerne noch mehr von Deutschland sehen.



Jonas Faber hat kurzfristig von unseren workcamps gehört und entschieden für 2 Wochen bei uns zu leben und zu arbeiten. Nach Erfahrungen in anderen Zusammenhängen interessiert es ihn, unsere Form der Gemeinschaft kennenzulernen und neue Erfahrungen bei der praktischen Arbeit im Allgemeinen und bei der Holzbearbeitung im Speziellen zu sammeln, da er nach dem Sommer eine Ausbildung zum Tischler beginnen wird.



Stefanie Kreppel wollte uns schon Anfang des Jahres besuchen, als ihr ein Praktikum beim Wasserwirtschaftsamt dazwischen kam.
Zu unserem Juni-Workcamp hat sie es aber doch geschafft, und freut sich nun, neue Erfahrungen sammeln zu können. Ob es auch die anstrengenden sein sollten, ist nicht ganz sicher.



Katerina Zarubova kommt aus Slatinany in Tschechien. Wie Martina und Petra besucht sie die letzte Klasse des Josef Ressel Gymnasium in Chrudim.
In ihrer Freizeit engagiert sie sich bei den Pfadfindern. Sie mag die Natur und möchte vor dem Abi noch etwas ihr Deutsch verbessern.



Martina Celnarova kommt aus Chrudim in Tschechien.
Sie hat im letzten Jahr an ihrem Gymnasium Plakate unseres Vereins gesehen, war aber leider noch zu jung, um am workcamp teilnehmen zu können. Schon im Dezember hat sie sich dann gleich für dieses Jahr angemeldet, und verbringt nun vier Wochen hier mit ihrer Freundin Katka und ihrer Schulkameradin Petra bei Heu ernten, sensen, buttern und anderen neuen Aufgaben.



Petra Chvojkova kommt auch aus Chrudim in Tschechien und besucht dort das Josef Ressel Gymnasium.
Sie träumt gerne, liebt Nutella zum Frühstück und schlägt sich tapfer mit ihrem Heuschnupfen herum.



Joschka Waldeck schlägt sich mit den Prüfungen in der Schule herum. Auf beides hat er eigentlich garkeine Lust und möchte lieber ins praktische Leben eintreten.
Obwohl er noch jung ist, bringt er eine Menge Kenntnisse und Erfahrungen mit. Nichts Handwerkliches liegt ihm fern, und er platzt vor Tatendrang aus allen Nähten.



Itay Kander hat unseren Eintrag bei den "wwoofern" gelesen. Er kommt aus Tel Aviv in Israel und bereist derzeit Europa
Seine Groszmutter stammt aus Deutschland und hat ihn inspiriert, ihre Heimat kennenzulernen.



Rika Tsunetsugu hat in Japan als Lehrerin gearbeitet, ist aber eigentlich von Beruf Weltenbummlerin, die schon in Neuseeland bei der Weinlese geholfen, in Australien Erdbeeren gepflückt hat, und in Dürnau Johannisbeeren geerntet hat.
Zusammen mit Noriko hat sie uns kurz besucht und will für die Zukunft für eine Weile nach Deutschland kommen.



Noriko Takino kommt von Deutschland nicht mehr los. An unseren workcamps hat sie mehrmals teilgenommen, auch zwischendurch läszt sie sich immer einmal wieder blicken, diesmal gemeinsam mit Rika.
Bald geht es für sie zurück nach Japan, wo sie ins Berufsleben einsteigen will.




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